Termine


„Lass das, das schickt sich nicht, oder jetzt erst recht!“

LESUNG

Donnerstag 15.02.2024 19:00
Ort : Amerlinghaus Galerie 1. Stock, Stiftgasse 8, 1070 Wien
www.amerlinghaus.at

Eintritt: Freie Spende

Donnerstag 14.03.2024 19:00

Ort: Festsaal Amtshaus Margareten Schönbrunnerstrasse 54 1050 Wien

Eintritt: Freie Spende

Dienstag 19.03.2024 19:00

Ort: Festsaal der Bezirksvorstehung 15 Rosinagasse 4, 1150 Wien

Eintritt: Freie Spende


Elisabeth Osterberger und Edith Soukup haben aus den Büchern von Hertha
Kratzer „ Alles was ich wollte war Freiheit“ und der Historikerin Veronika
Helfert „Frauen wacht auf“ eine emotionale Zeitreise gestaltet. Zeithistorisch
beginnend um die vorige Jahrhundertwende bis zur Gründung der ersten
österreichischen Republik führen starke, kämpferische, gebildete und
unkonventionelle Frauen die Gesellschaft an.
Ohne sie wären wir heute nicht dort wo wir sind.
Diese Heldinnen des Proletariats, die mit ihrem Mut um Brot und Frieden
kämpften, wie auch Frauen aus dem Bürgertum oder des Adels, standen für
ihre Unabhängigkeit und gegen das vorherrschende Patriachat.
In den von Veronika Helfert beschriebenen geschichtlichen Verlauf der Frauen
und Geschlechtergeschichte von 1916 bis 1924 , Zerfall der
Habsburgermonarchie, Revolution und Rätebewegung in Österreich, wurden
die Biografien vier außergewöhnlicher Frauen aus den Recherchen Hertha
Kratzers eingefügt.
Die Lebensgeschichten der „Löwenbändigerin aus Wien“, Henriette Willardt,
der adeligen Rot Kreuz Schwester Norbertine Gräfin Kinsky, der
herausragenden Philosophin Helene von Druskowitz und der unbeirrbaren
Pionierin Gabriele Possanner.
Die Schauspielerinnen Elisabeth Osterberger und Edith Soukup stellten sich
angesichts der aktuellen kriegerischen Handlungen die Frage: Was können wir
aus der Geschichte lernen?

Cookie Consent Banner von Real Cookie Banner